FastReport und RTF-Felder: Unterschied zwischen den Versionen

Aus GEVITAS
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die Seite wurde neu angelegt: „== Allgemeines == An mehreren Stellen der GEVITAS-Programme werden sog. RTF-Felder (Rich-Text-Format) verwendet. Diese erlauben die Verwendung von Steuerzeich…“
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 21: Zeile 21:
* Bestellkopf, -Positionen und Fuss
* Bestellkopf, -Positionen und Fuss


stellt das Programm "ganz normale" Datenfelder zur Verfügung, in denen der reine Text dieser Felder ohne RTF-Formatierung steht. Dieser Felder benötigen weniger Speicherplatz z.B. im PDF-Export und werden auch in der PDF-Datei als reiner, flacher Text behandelt. RTF-Felder benötigen in der Export-Datei wesentlich mehr Platz und werden (derzeit noch) von FastReport als Grafik in die PDF-Datei geschrieben.
stellt das Programm "ganz normale" Datenfelder zur Verfügung, in denen der reine Text dieser Felder ohne RTF-Formatierung steht.  


Beispiel:
Beispiel:
Zeile 28: Zeile 28:




Dieser Felder benötigen weniger Speicherplatz z.B. im PDF-Export und werden auch in der PDF-Datei als reiner, flacher Text behandelt. RTF-Felder benötigen in der Export-Datei wesentlich mehr Platz und werden (derzeit noch) von FastReport als Grafik in die PDF-Datei geschrieben.




Zeile 33: Zeile 34:




Die bisherige Methode, Variablen mit bestimmten Namen zu deklarieren, entfällt damit, was die Handhabung wesentlich vereinfacht.
* Diese Felder werden ab Version 3.3/18.214 zur Verfügung gestellt.


* Die bisher verwendeten Variablen bleiben aber aus Kompatibilitätsgründen erhalten und können weiter verwendet werden. Bei neuen Reports empfehlen wird aber die Verwendung der Datenfelder!
* Die bisherige Methode, Variablen mit bestimmten Namen zu deklarieren, entfällt damit, was die Handhabung wesentlich vereinfacht.
** Die bisher verwendeten Variablen bleiben aber aus Kompatibilitätsgründen erhalten und können weiter verwendet werden.  
** Bei neuen Reports empfehlen wird aber die Verwendung der Datenfelder!

Version vom 14. Februar 2018, 16:23 Uhr

Allgemeines

An mehreren Stellen der GEVITAS-Programme werden sog. RTF-Felder (Rich-Text-Format) verwendet. Diese erlauben die Verwendung von Steuerzeichen (Fett, unterstrichen, Schriftarten usw.) im Text.

FastReport kann mit diesen Feldern umgehen und bietet ein entsprechendes RTF-Objekt im Report an.

Nachteile der RTF-Felder in Verbindung mit FastReport
  • RTF-Felder nehmen teilweise beträchtlich viel mehr Speicherplatz in Export-Dateien ein als reine Textfelder. Exportierte PDF-Dateien können also u.U. wesentlich größer werden, wenn RTF-Felder enthalten sind.
  • RTF-Felder werden in Export-Dateien als Grafiken eingebunden und nicht als Text!
    • (soll ab FastReport 6.0 nicht mehr so sein)
  • Wenn man im Code ein RTF-Feld abfrägt, ob es leer ist, kann diese Abfrage u.U. nicht funktionieren, weil zwar kein sichtbarer Text im RTF-Feld steht, trotzdem aber Steuerzeichen im Feld sind. Das Feld ist also u.U. nicht leer, obwohl es optisch so aussieht.


Felder "OhneRtf"

Zur einfacheren Verwendung von RTF-Felder im

  • Auftragskopf, -Positionen und Fuss
  • Rechnungskopf, -Positionen und Fuss
  • Bestellkopf, -Positionen und Fuss

stellt das Programm "ganz normale" Datenfelder zur Verfügung, in denen der reine Text dieser Felder ohne RTF-Formatierung steht.

Beispiel:


Dieser Felder benötigen weniger Speicherplatz z.B. im PDF-Export und werden auch in der PDF-Datei als reiner, flacher Text behandelt. RTF-Felder benötigen in der Export-Datei wesentlich mehr Platz und werden (derzeit noch) von FastReport als Grafik in die PDF-Datei geschrieben.



  • Diese Felder werden ab Version 3.3/18.214 zur Verfügung gestellt.
  • Die bisherige Methode, Variablen mit bestimmten Namen zu deklarieren, entfällt damit, was die Handhabung wesentlich vereinfacht.
    • Die bisher verwendeten Variablen bleiben aber aus Kompatibilitätsgründen erhalten und können weiter verwendet werden.
    • Bei neuen Reports empfehlen wird aber die Verwendung der Datenfelder!